Hallo!
Vielleicht hast du bereits auf der Über-mich-Seite schon ein bisschen über mich erfahren. Hier möchte ich einfach nochmal ein bisschen mehr über mich erzählen. Und falls du noch nichts über mich weißt aber wissen möchtest, bist du hier genau richtig 🙂
Ich heiße Dominika – schwierige Sache, weil man diesen Namen immer buchstabieren muss. Deshalb nennen mich eigentlich alle Domi. Geboren in Tschechien (dort ist Dominika ein absolut gängiger Name), bin ich in Hessen aufgewachsen, was auch der Grund ist, warum ich hier meinen zweiten Standort habe. Meine Eltern leben immer noch dort und ich bin dort recht häufig zu Besuch.
Das Studium verschlug mich dann ins schöne Frankenland, genauer gesagt nach Nürnberg. Und hier lebe ich nun schon seit 13 Jahren. Man kann also sagen, dass es mir hier gefällt 😀
Die Fotografie begleitet mich schon lange. Früher hatte ich so eine kleine Kamera, wo man an einem Rädchen den Film weitergeschoben hat. Damit knipste ich im Urlaub, aber auch meine Haustiere. Und wer kennt es noch von früher, wenn man keine Ahnung hatte, ob das Bild etwas geworden ist und man warten musste, bis der Film entwickelt war?
Dann kam irgendwann die Digitalfotografie und so knipste ich von da an digital. Und irgendwann sagte ich mir, ich will das besser können. Von meinem ersten Gehalt von meinem ersten richtigen Job nach dem Abi kaufte ich mir eine Spiegelreflexkamera. Eine Sony Alpha 300 mit zwei Kitobjektiven. Und die begleitete mich wirklich lange. Nach vielem Rumprobieren fing ich an, mich intensiver damit zu beschäftigen: Zeitschriften, Bücher, YouTube. Das Equipment wurde mehr und mehr. Erst Photoshop Elements, doch damit konnte ich nicht alles nachmachen, was ich sah. Also Photoshop CS. Und die erste Sony begleitete mich nicht nur lange, sondern auch überall hin: Paris, Kapverden, Malta, Rom, das Baltikum, Skandinavien, Griechenland, um nur ein paar zu nennen. Zeigen wollte ich meine Bilder natürlich auch, so sendete ich meine Fotos bei verschiedenen Fotowettbewerben ein und konnte auch ein paar kleine Preise gewinnen und meine Fotos wurden in verschiedenen Zeitschriften abgedruckt (darunter Chip FotoVideo, Pictures Magazin etc.).
Vor ein paar Jahren verkaufte mein Arbeitskollege seine alte Kamera. Und ich kaufte sie. So kam ich in die spiegellose Welt. Und auch die Sony A7 II begleitete mich viel und überall hin.
So kommen wir zu meiner nächsten Leidenschaft neben der Fotografie: dem Reisen. Ich hatte schon als Kind das Glück, mit meinen Eltern (vor allem Mama) in den Ferien zu reisen. Heute reise ich vor allem mit meinem Mann. Und natürlich mit meiner Kamera. Und mittlerweile auch mit Hund 🙂 Wo ich es am schönsten fand? In Island. Das Land hat es mir einfach angetan. Aber das verdient wohl mal einen eigenen Beitrag.
Und ja, richtig gelesen, es gibt auch einen Hund und mit Sicherheit habt ihr ihn hier auf der Seite schon gesehen. Er hört (meistens) auf den Namen Othello und ist ein Mittelschnauzer. Auch ein eigener Hund war immer ein Traum von mir und auch diesen habe ich mir erfüllen können. Doch nicht er, sondern Hugo, der Hund meiner Eltern, und der Hund meiner besten Freundin Abby brachten mich zur Hundefotografie.
Vor allem im Urlaub, aber auch in heimischen Gefilden (vor allem in der Fränkischen Schweiz) gehen wir (also mein Mann, Othello und ich) auch sehr gerne wandern. Das war früher so gar nicht mein Ding, aber irgendwie brachten Mann und Studium mich dazu. Und das Fotografieren natürlich. Denn manche Orte erreicht man eben nur, wenn man zu Fuß da hin geht. Auch hier ist die Kamera eigentlich (fast) immer mit dabei, denn ohne macht es dann doch nicht so viel Sinn 😀
Wer schon bei mir zuhause war, sieht nicht nur viele Fotobücher (dazu schreibe ich ein andermal mehr), sondern auch sehr sehr viele „normale“ Bücher, man kann sagen, ich bin ein richtiger Bücherwurm. Vor allem Krimis und Thriller haben es mir total angetan, schon immer. Aber auch ein bisschen Fantasy darf es sein, z.B. Stephen King oder die Game of Thrones-Reihe. Ach ja, ein Serien- und Filmjunkie bin ich auch 😀
Es gäbe mit Sicherheit noch mehr, was ich erzählen könnte, aber das reicht wohl erst mal!
